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Far From Over
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Far From Over

Far From Over

Vijay Iyers energiegeladene ECM-Veröffentlichungen haben international reichlich Lob eingefahren. Und doch erreicht Pianist und Komponist Iyer mit Far From Over – sein fünftes Album für das Label seit 2014, eingespielt im dynamischen Sextett – ein neues Level. Er treibt jene künstlerische Entwicklung weiter, die den englischen ‚Guardian‘ dazu brachte, ihn „einen der weltweit einfallsreichsten Jazzpianisten der neuen Generation“ zu nennen. Das Magazin ‚New Yorker‘ bezeichnete ihn als „extravagant begabt“ und einen „glänzenden Eklektiker“.
Far From Over präsentiert sein Sextett aus virtuosen Improvisatoren – mit den Bläsern Graham Haynes, Steve Lehman und Mark Shim und einem Rhythmusgespann aus Bassist Stephan Crump und Tyshawn Sorey. Dabei nutzt die Gruppe die Fülle der Jazzhistorie, während sie kühn nach vorne drängt. Das Spektrum der Musik reicht von aufregend Explosivem („Down to the Wire”, “Good on the Ground”) bis zu Elegischem (“For Amiri Baraka,” “Threnody”), wobei melodiöse Hooks, bezaubernde Atmosphäre, rhythmische Kraft und ein urwüchsiger Spirit zur Faszination des Ganzen beitragen. „Diese Gruppe hat eine Menge Feuer in sich, aber auch Erdiges, denn ihre Klänge, Timbres und Texturen haben eine solche Tiefe“, sagt Iyer. „Und es gibt auch Luft und Wasser – diese Musik ist in Bewegung.“
$39.46
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Vijay Iyers energiegeladene ECM-Veröffentlichungen haben international reichlich Lob eingefahren. Und doch erreicht Pianist und Komponist Iyer mit Far From Over – sein fünftes Album für das Label seit 2014, eingespielt im dynamischen Sextett – ein neues Level. Er treibt jene künstlerische Entwicklung weiter, die den englischen ‚Guardian‘ dazu brachte, ihn „einen der weltweit einfallsreichsten Jazzpianisten der neuen Generation“ zu nennen. Das Magazin ‚New Yorker‘ bezeichnete ihn als „extravagant begabt“ und einen „glänzenden Eklektiker“.
Far From Over präsentiert sein Sextett aus virtuosen Improvisatoren – mit den Bläsern Graham Haynes, Steve Lehman und Mark Shim und einem Rhythmusgespann aus Bassist Stephan Crump und Tyshawn Sorey. Dabei nutzt die Gruppe die Fülle der Jazzhistorie, während sie kühn nach vorne drängt. Das Spektrum der Musik reicht von aufregend Explosivem („Down to the Wire”, “Good on the Ground”) bis zu Elegischem (“For Amiri Baraka,” “Threnody”), wobei melodiöse Hooks, bezaubernde Atmosphäre, rhythmische Kraft und ein urwüchsiger Spirit zur Faszination des Ganzen beitragen. „Diese Gruppe hat eine Menge Feuer in sich, aber auch Erdiges, denn ihre Klänge, Timbres und Texturen haben eine solche Tiefe“, sagt Iyer. „Und es gibt auch Luft und Wasser – diese Musik ist in Bewegung.“

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Vijay Iyers energiegeladene ECM-Veröffentlichungen haben international reichlich Lob eingefahren. Und doch erreicht Pianist und Komponist Iyer mit Far From Over – sein fünftes Album für das Label seit 2014, eingespielt im dynamischen Sextett – ein neues Level. Er treibt jene künstlerische Entwicklung weiter, die den englischen ‚Guardian‘ dazu brachte, ihn „einen der weltweit einfallsreichsten Jazzpianisten der neuen Generation“ zu nennen. Das Magazin ‚New Yorker‘ bezeichnete ihn als „extravagant begabt“ und einen „glänzenden Eklektiker“.
Far From Over präsentiert sein Sextett aus virtuosen Improvisatoren – mit den Bläsern Graham Haynes, Steve Lehman und Mark Shim und einem Rhythmusgespann aus Bassist Stephan Crump und Tyshawn Sorey. Dabei nutzt die Gruppe die Fülle der Jazzhistorie, während sie kühn nach vorne drängt. Das Spektrum der Musik reicht von aufregend Explosivem („Down to the Wire”, “Good on the Ground”) bis zu Elegischem (“For Amiri Baraka,” “Threnody”), wobei melodiöse Hooks, bezaubernde Atmosphäre, rhythmische Kraft und ein urwüchsiger Spirit zur Faszination des Ganzen beitragen. „Diese Gruppe hat eine Menge Feuer in sich, aber auch Erdiges, denn ihre Klänge, Timbres und Texturen haben eine solche Tiefe“, sagt Iyer. „Und es gibt auch Luft und Wasser – diese Musik ist in Bewegung.“